Worum geht’s?

Bildung ist ein Instrument des Menschen, das ihn zur Mündigkeit führt, das ihn zu selbstbestimmten Handeln und zum eigenständigen Mitgestalten des gesellschaftlichen Lebens befähigt. In der neoliberalen Gesellschaft, in der wir heute leben, existiert dieser Bildungsbegriff jedoch nur noch als Schatten seiner selbst. So wie jeder andere Lebensbereich, wird in eben dieser neoliberalen Gesellschaft auch die Bildung – und somit die Hochschule – den ungezügelten Kräften des freien Marktes ausgesetzt. Einen wesentlichen Beitrag in diesem Bereich leistete der noch immer umstrittene Bolognaprozess. Das Ziel von Bildung ist nicht mehr Emanzipation, sondern die Verbesserung der eigenen Arbeitsmarktfähigkeit, um so schnell wie möglich ein gewinnbringendes Element der Gesellschaft zu werden. Doch was heißt das eigentlich: Uns Student_innen wird das selbständige Denken abgenommen. Statt kritische Lehre zu fördern, werden uns vorgekaute Inhalte hingelegt und Multiple-Choice-Fragen gestellt, denn kritische Köpfe hinterfragen Systeme, hinterfragen Paradigmen und sind somit der Elite ein Dorn im Auge.

Wir sind der Meinung, dass Bildung frei sein muss. Unter freier Bildung verstehen wir einerseits dass in der Lehre Platz für kritische Wissenschaft, Mitbestimmung von Student_innen und einen breiten Diskurs sein muss und andererseits, dass Bildung allen gleichermaßen zugänglich sein muss.

Wenn aber Bildung als Ware gesehen wird, muss das Bildungsangebot (um rentabel zu sein), als knappes Gut konstituiert werden. Durch diesen Schritt werden Student_innen aus sozial schwächeren Schichten strukturell ausgeschlossen, die Reproduktion der Eliten gefördert und zusätzlich eine weitere gewinnbringende Branche, die der Prüfungsvorbereitungskurse, gestärkt. Neben Testgebühren bis zu 110€, die in keinster Weise gerechtfertigt sind und nur der Abschreckung dienen sollen, fließt durch das enorme Angebot an Prüfungsvorbereitungskurse massiv Geld in die Taschen der privaten Anbieter_innen. Das Problem hierbei ist, wer sich die Kurse nicht leisten kann, startet mit einem großen Handicap in das Aufnahmeverfahren.

Als VSStÖ wehren wir uns gegen dieses Verständnis  und gegen diese Entwicklungen. Bildung muss endlich wieder ihren ursprünglichen Zweck erfüllen und darf nicht zu einer von vielen Waren auf dem neoliberalen Markt verkommen. Wir Student_innen dürfen uns nicht gegenseitig ausspielen lassen. Anstatt die Ellbogen gegen andere Mitstudent_innen auszufahren sollten wir gemeinsam für eine freie Bildung auf allen Ebenen kämpfen.

Der große Bildungsausverkauf

In den letzten Jahrzehnten schreitet die Neoliberalisierung unsere Gesellschaft unaufhaltsam voran. Auch an dem Bildungssektor – und vor allem dem Hochschulsektor – geht diese nicht vorüber. Doch was heißt das? „Bildung darf keine Ware sein“ – ein Spruch den wir schon lange vor uns hertragen. Doch während wir das skandieren, ist Bildung ein Handelsgut geworden.

Zur Leitwissenschaft hat sich die Betriebswirtschaftslehre entwickelt. Ihre Grundsätze der Kostenminimierung und der Nutzenmaximierung werden anderen Studienrichtungen aufgedrückt. Alle Studienrichtungen müssen so gestaltet sein, dass sie dem Wirtschaftssystem nützen. Die Studien sollen nur noch darauf ausgelegt sein, auf dem Arbeitsmarkt bestehen zu können. Darum hörst du wahrscheinlich auch immer öfter „Wer braucht eigentlich Sozialwissenschaften?“ oder ähnliche Sätze.

Vielleicht warst auch du einmal in der Situation, dass dir gesagt wurde, du sollst etwas studieren, das dir gute Jobmöglichkeiten eröffnet. Das ist eine Drucksituation, denn was du studierst, solltest du nicht danach wählen, welche Jobchancen dir das Studium eröffnet, sondern danach welche Themenbereiche dich interessieren.

Diese Situation schlägt sich auch in der Lehre nieder, es geht immer stärker um Ausbildung als um Bildung. Es wird verstärkter Praxisbezug nachgefragt, damit du möglichst schnell in der Privatwirtschaft “deine Rolle” findest – anstatt die akademische Zeit als eine zu begreifen, in der du dich selbst findest, dich für neue Themen begeisterst und dich tiefgehend und kritisch mit ihnen auseinandersetzen kann.

Zu bemerken ist dies in der immer stärkeren Verschulung des Hochschulsektors. Während die Generation vor uns in ihrem Studium noch große Blöcke mit Freifächern zur Spezialisierung hatte, gibt es heute sogar Studienrichtungen die den Student_innen gar keine Freifächer bieten und den Raum zur freien Entfaltung dadurch massiv einschränken.

Politiker_innen sprechen verstärkt von “Eliteunis” oder “Exzellenzclustern”. Damit sind aber nicht Hochschulen gemeint, die ihre Student_innen zu kritischem Denken erziehen, die im akademischen Diskurs neue Perspektiven eröffnen können. Die Hochschulen die damit gemeint sind, sind solche die ihre Studierenden, also auch dich, in ein Berufsbild drängen, dem sie ja entsprechen sollten. An Hochschulen wird nicht mehr die Bildung und die damit einhergehende Emanzipation von (jungen) Menschen gefördert, sondern die Ausbildung und Hand in Hand damit die Konformität und die “employability”.

Dass unsere Studienrichtungen dem Arbeitsmarkt immer stärker angepasst werden hat eine immense Schattenseite.

In den letzten Jahren ist auch die Drittmittelfinanzierung immer stärker angestiegen. Das Problem mit den Drittmitteln ist, dass es kaum private Investor_innen gibt, die ihr Geld ohne Gegenleistung hergeben. Vor allem keine Summen die Hörsäle, Gebäude oder ganze Studiengängen finanzieren könnten. Es gibt StEOP-Vorlesungen in denen der Großteil des Inhaltes die “Erfolgsgeschichte” RedBull ist. Wenn du währenddessen  in einem Red Bull-Hörsaal sitzt, liegt die Vermutung nahe, dass in dieser Vorlesung nicht wegen der wissenschaftlichen Relevanz so viel über Red Bull gesprochen wurde. Doch das ist nur der Teil des Problems, der auch an der Oberfläche sichtbar ist. Finanzierungen von Forschungsprojekten die einen ganz klaren Outcome haben sollen oder von ganzen Masterlehrgängen, die Studierende nur auf den Eintritt in die zahlende Firma vorbereiten sollen sind hier noch nicht einmal erwähnt.

Am Weg in eine große Uni-Bibliothek in Wien steht geschrieben „die Wissenschaft und ihre Lehre sind frei“, ein Satz der die Glaubwürdigkeit verloren hat wenn sich die Bibliothek “OMV-Library” nennt und das “Raiffeisen-Sprachzentrum” beherbergt. Wir leben in einer Zeit, in der nicht die Wissenschaft den Markt bestimmt, sondern der Markt die Wissenschaft vor sich her treibt.

Ein großes Ziel der letzten Schwarz-Blauen Regierung war die Umstrukturierung unserer Universitäten. Die Einführung des Unirats (quasi des Aufsichtsrats der Universität, der zur Hälfte von der Bundesregierung beschickt wird) von Schwarz-Blau und seiner intransparenten Besetzung hat die Türen für Unternehmen sperrangelweit geöffnet (z.B. WU: Erste Bank, ÖBB; KFU: Steiermärkische Sparkasse; LFU: Industriellenvereinigung, Siemens). Warum Wirtschaftsmogule z.B Rektor_innen an unseren Universität wählen können, erschließt sich uns nicht.

Gleichzeitig wurde unsere Stimme, die der Student_innen, Schritt für Schritt strukturell geschmälert. Während der Senat (höchstes Unigremium in dem auch Student_innen sitzen) früher zu einem Drittel aus Professor_innen, einem Drittel aus Universitätsmitarbeiter_innen und einem Drittel Student_innen bestand, wurde die Besetzung unter Schwarz-Blau 2002 reformiert. Heute hält die Kurie der Professor_innen die Hälfte der Sitze im Senat. Das macht Veränderungen gegen den Willen der Institute für Student_innen quasi unmöglich und sorgt damit für eine viel engere weniger diverse Hochschullandschaft.

Als VSStÖ wehren wir uns gegen dieses Verständnis  und gegen diese Entwicklungen. Bildung muss endlich wieder ihren ursprünglichen Zweck erfüllen und darf nicht zu einer von vielen Waren auf dem neoliberalen Markt verkommen. Wir Student_innen dürfen uns nicht gegeneinander ausspielen lassen. Sei auch du Teil des Widerstandes gegen diese Entwicklungen  und sei auch du Teil der Veränderung auf deiner Hochschule!

Class Matters

Einer der wichtigsten Grundsätze des VSStÖ ist der der freien Bildung. Unter freier Bildung verstehen wir einerseits, dass in der Lehre Platz für kritische Wissenschaft, Mitbestimmung von Student_innen und breiten Diskurs sein muss und andererseits, dass Bildung allen gleichermaßen, unabhängig von der “sozialen Kasse”,  zugänglich sein muss.

Der Begriff der “sozialen Klasse”, der hauptsächlich und zu Beginn vor allem von Karl Marx und Friedrich Engels geprägt wurde, mag mittlerweile bisweilen veraltet erscheinen. Das Phänomen, dass sich Gesellschaften in unterschiedliche Klassen oder auch Schichten teilen, ist aber immer noch Realität. Immer wieder liest und hört mensch, dass die Schere zwischen Arm und Reich auseinander geht. Während das “reichste Prozent” das angehäufte Kapital stetig vermehren kann, muss der Großteil der Bevölkerung schauen, wie er über die Runden kommt. Gut erkennbar ist diese Verteilungsproblematik daran, dass die “unteren 90%” zusammen gerade mal so viel besitzen wie das “reichste Prozent” – eine gerechte Gesellschaft in der alle gut leben können sieht anders aus!

Auch in unserem Bildungssystem äußert sich diese Verteilungsungerechtigkeit immer stärker. Hochschulen in Österreich bilden nicht einmal ansatzweise unsere Gesellschaft in all ihrer Vielfalt ab, schau dich einfach mal im Hörsaal um, oder denk an die Eltern deiner Mitstudent_innen,  die soziale Durchmischung fehlt. Vielen Menschen wird  der Zugang zu Bildung verwehrt, sei es beim Übergang ins Gymnasium, die Möglichkeit der außerschulischen Lernmöglichkeiten wie z.B. Nachhilfe oder auch der Sprung von der Matura auf die Hochschule. Vor allem Kinder, deren Erstsprache nicht Deutsch ist, und/oder deren Eltern nicht studiert haben oder die nicht in der Stadt aufwachsen, erfahren hier erhebliche Nachteile und haben zu einem Großteil geringere Chancen, mit Matura abzuschließen und somit überhaupt studieren zu können.

Der neoliberale Mainstream führt diese Mechanismen an unseren Hochschulen weiter:

Zugangsbeschränkungen stellen einen dieser Mechanismen dar.

Vielleicht kennst du eine Person in deinem Umfeld, oder vielleicht betrifft es sogar dich, die eigentlich ein anderes Fach studieren wollte, sich aber dann aufgrund von Zugansbeschrängungen dagegen entschieden hat. Hier ist gut zu sehen, wozu Zugangsbeschränkungen auf der einen Seite dienen sollen: zur Abschreckung.

Daneben wird  eine weitere gewinnbringende Branche, die der Prüfungsvorbereitungskurse, gestärkt. Neben Testgebühren bis zu 110€, die in keinster Weise gerechtfertigt sind, fließt durch das enorme Angebot an Prüfungsvorbereitungskurse massiv Geld in die Taschen der privaten Anbieter_innen. Das Problem hierbei liegt auf der Hand, wenn du die Kosten von 600-2400€ pro Kurs nicht aufbringen kannst, startest du mit einem Handicap in das Aufnahmeverfahren.

Findest du das gerechtfertigt? Wir  finden es nämlich nicht okay, dass hier Personen mit einem guten ökonomischen Background klar ein Vorteil verschaffen wird.

Studiengebühren, Unterlagen und Materialien, die für das Studium benötigt werden, aber auch die hohen Wohn- und Lebenskosten in Österreich zwingen viele von uns Studierende dazu, neben dem Studium zu arbeiten.

Laut Studierendensozialerhebung 2016 gehen über 60% aller Studierenden nebenbei Erwerbsarbeit nach. Dadurch ist und bleibt die Mindeststudienzeit im Bachelor von sechs Semestern für viele eine Utopie – wer 20 Stunden pro Woche arbeiten muss, um sich ein Dach über dem Kopf, Essen und eventuell ab und zu ein bisschen Spaß leisten zu können, kann logischerweise nicht so viel Zeit für die Hochschule investieren, wie jemand, dem die Eltern solche essentiellen Dinge finanzieren.

Obwohl es in Österreich ein (international vergleichsweise gutes) Beihilfensystem gibt, reicht dies bei weitem nicht aus. Auch wenn die Studienbeihilfe durch das Engagement des VSStÖ gerade erhöht wurde, sind weit davon entfernt, dass mensch sich durch Familienbeihilfe und einer eventuellen Studienbeihilfe ein (halbwegs) gutes Leben leisten kann – meistens müssen die Eltern etwas beisteuern oder du bist bist  auf ein, zwei, drei Nebenjobs angewiesen.

Die Politik, will aber von alldem nichts wissen, sondern verfolgt stur ihr Ziel die Hochschulen zu Reproduktionsstätten der Eliten verkommen zu lassen.

Wir werden nie aufhören gegen diese Entwicklungen und für eine freie Bildung für Alle zu kämpfen. Sei auch du teil dieses Kampfes und verändere deine Hochschule.

Frauen* an der Hochschule

Frauen* an Hochschulen sind noch immer vielfach verschiedenster Diskriminierungen ausgesetzt. Angefangen bei sexistischen Aufnahmetests, wie dem der Humanmedizin, der von der Schwerpunktsetzung so angelegt ist, dass männer*dominierte Wissensbereiche, wie Physik oder Mathematik, einen Großteil der Wissensabfrage ausmachen und Männer* somit besser abschneiden, bis hin zur leaky pipeline, die das Phänomen des stetig absinkenden Frauen*anteils beschreibt, je höher die Position ist, um die es sich handelt.

Setzen wir uns etwas genauer mit dem Begriff der leaky pipeline auseinander. Was bedeutet das für unser gegenwärtiges Bildungssystem? Während mittlerweile mehr Frauen* als Männer* studieren und es auch mehr weibliche* als männliche* Universitätsabsolvent_innen gibt, so ist doch der Frauen*anteil in wissenschaftlichen Spitzenpositionen verschwindend gering.

Stell dir einfach mal vor, du sitzt den ganzen Tag in der Uni, von einer Vorlesung zur anderen. Was siehst du? Vier Professoren* und eine Professorin*?

In Österreich werden nur 6% der ordentlichen Professuren von Frauen* ausgeführt.

Doch woran liegt es, dass sich der Frauen*anteil kontinuierlich verringert, je weiter es die Karriereleiter hinauf geht.  Woran liegt es, dass wir immer noch mehr Männer* als Frauen* in der Wissenschaft finden?

Hier sind einige Punkte anzusprechen. Zum einen lernen Frauen* schon im Mädchen*alter, an sich zu zweifeln. Insbesondere in den Gebieten der Naturwissenschaft resultiert dies in einem geringen Selbstbewusstsein der jungen Frauen* und führt dazu, dass sie sich trotz ausgezeichneter Noten nicht an ein naturwissenschaftliches Studium heranwagen. Vielleicht hast auch du schon gesagt bekommen, dass Naturwissenschaften nichts für dich sind weil du eine Frau* bist. Wir, der VSStÖ, sind gegen eine solche Einstellung und für eine umfassende Förderung von jungen Frauen*, denn wir sind nicht das schwache Geschlecht!

Des weiteren bleibt noch zu erwähnen, dass Zugangsbeschränkungen vor allem Frauen* treffen würden, da in erster Linie alle geisteswissenschaftlichen Fächer beschränkt werden sollen. Hierbei handelt es sich genau um all jene Studiengänge, die einen weitaus höheren Frauen*- als Männer*anteil aufweisen und somit den enormen Männer*überschuss in den meisten technischen und naturwissenschaftlichen Fächern ausgleichen. Es liegt also auf der Hand, dass ein freier und offener Hochschulzugang unerlässlich ist um der Gleichstellung aller Geschlechter einen Schritt näherzukommen!

Dieses System der Ungleichheit betrifft uns alle. Doch ist an einer neoliberalen Hochschule bedingungslose und echte Gleichstellung überhaupt möglich? Wir finden nicht! Denn solange Profitmaximierung und Marktzuwachs im Vordergrund stehen, bleibt kein Platz um grundlegende strukturelle Ungerechtigkeiten und Ungleichheiten an der Wurzel zu bekämpfen.

Der Fall des WU Professors der jahrelang Mitarbeiterinnen* und Studentinnen* sexuell belästigt hat, zeigt, dass Sexismus vor den Türen der Hochschulen keinen Halt macht.

Erschreckend ist auch, dass dieser Professor 2019 wieder lehren darf.

Ein großes Problem hierbei ist, dass Student_innen in einem Abhängigkeitsverhältnis zu den Lehrenden stehen. Einen Lehrenden anzuzeigen erfordert also oft viel Mut von den Betroffenen und Unterstützung von Seiten der Universität.

Sowohl an den öffentlichen Universitäten, als auch an Pädagogischen Hochschulen muss ein Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen (AKG) eingerichtet werden. Dieser Arbeitskreis ist in der Theorie dazu da, gegen jegliche Art der Diskriminierung (z.B.: ethnische, homo*- bi*- trans* und inter*- Feindlichkeit) und sexualisierte Gewalt an den Universitäten vorzugehen.

Das große  Problem dabei ist, dass die Kompetenzen des AKGs meist beschränkt sind. Wenn du weißt, wie du Kontakt zum AKG herstellst bzw. dass es diesen gibt, gehörst du leider zu einigen wenigen.

An Fachhochschulen und Privatuniversitäten ist die Situation noch prekärer. Hier muss gar kein AKG eingerichtet werden, ob es Anlaufstellen gibt, ist von der jeweiligen Hochschule und dem guten Willen der Leitung abhängig. Ja, der AKG bringt den Unternehmen keinen Gewinn, aber er trägt einen großen Teil zu einer  angstfreien und gleichberechtigten Gesellschaft bei. Profitmaximierung hat hier definitiv nichts verloren!

Wir sind der Meinung, dass sich diese Situation schnell ändern muss. Wir Student_innen dürfen nicht von der Willkür der Hochschulen abhängig sein, wenn es zu sexualisierter Gewalt oder Diskriminierung kommt.

Du bist auch der  Meinung und möchtest gemeinsam mit uns für eine gerechte, angstfreie und kritische Hochschule kämpfen? Werde jetzt aktiv!

 

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