Nach der Einführung der Corona-Ampel durch die Bundesregierung müssen sich auch die Hochschulen wieder auf die neuen Maßnahmen einstellen und ihren Betrieb an den jeweiligen Ampelstatus anpassen. Für Studierende bedeuten die Maßnahmen, die sich nun von wöchentlich ändern können, vor allem eines: weniger Planbarkeit im Studium!

Weniger als vier Wochen vor dem Semesterstart ist noch immer nicht klar, wie Lehrveranstaltungen organisiert werden und wie die Präsenzlehre unter Abstandsregeln funktionieren soll. Hörsäle und Seminarräume können nur zur Hälfte besetzt werden, doch wie die andere Hälfte der Studierenden die gleichen Informationen bekommt, ist in den meisten Fällen nicht geregelt.

Studierende müssen sich nicht nur finanziell (Wohnraum, Öffi-Tickets, etc.), sondern auch physisch und psychisch auf den Semesterstart vorbereiten. Gerade für Personen aus Risikogruppen sind diese Unsicherheiten nicht vertretbar!

Wir fordern daher Klarheit für die Lehre und einen Hochschulbetrieb, der die Planbarkeit des Semesters sowohl für Studierende als auch Lehrende sicherstellt ‼️